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Das hab ich gestern bei Facebook geteilt – das siehst du mal wieder die Verbundenheit 

 Fünf Dinge, die Sterbende bedauern:

 1. Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, ein Leben zu leben, in dem ich mir selbst treu war und nicht ein Leben nach den Erwartungen der anderen.

2. Ich wünschte, ich hätte nicht so hart gearbeitet.

3. Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meine Gefühle auszudrücken.

4. Ich wünschte, ich wäre mit meinen Freunden in Kontakt geblieben.

5. Ich wünschte, ich hätte mir erlaubt, glücklicher zu sein.

 

Diese fünf Dinge, die Sterbende bedauern, hat Krankenschwester Bronnie Ware in ihrer langjährigen Arbeit in der Palliativmedizin erfahren.

Umgekehrt wird daraus eine Anleitung zum Glücklichsein:

 

1. Gib Deine Träume nicht auf, egal was die anderen sagen.

2. Kreiere Dir ein Leben, indem Arbeit nicht alles ist, sondern mehr Zeit für die anderen, schönen Dinge des Lebens bleibt.

3. Sprich aus, was Du fühlst. Am Ende bedauert man immer mehr die unausgesprochenen Gefühle. Gib der Liebe eine Chance.

4. Nimm Dir Zeit für Deine Freundschaften, lass den geschäftigen Alltag nicht dein Leben einnehmen.

5. Entscheide Dich, erlaube Dir glücklich zu sein. Fürchte Dich nicht vor den möglichen Konsequenzen.

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@Scheidung: (Zitat by Zara)

JA … ich will,

…dass alles, was ich mir je gewünscht habe endlich auch auf dem Papier kaputt ist!

Und JA ich möchte, dass meine Kinder auch auf dem Papier dann endlich keine Familie mehr haben.

Und ja … natürlich wird jetzt alles in diesem Chaos besser als es je war. Auch fühle ich mich gar nicht schlecht den Kindern gegenüber, denn wir haben das einzig richtige getan und es gab keinen anderen Weg.

Ich bin daher ein glücklicher Mensch und schaue zuversichtlich in die Zukunft … JA … ich freue mich tierisch darauf … besser hätte es gar nicht laufen können.

Ich werde mich bessern und morgens in den Spiegel schauen und mir sagen: Es ist ein großes Glück und ich bin unendlich dankbar dafür, dass das geschehen ist. DANKE!!!!!

Ohne weitere Worte.

Trennung und Liebe

Gespräch zwischen der Trennung und der Liebe
Eines Tages begegnete die Trennung der Liebe. Die Trennung war erschrocken über das Leid, das sie den Menschen zugefügt hatte: „Sag’ mir Liebe, ich habe den Menschen weh getan, als ich zu ihnen kam. Doch nun bin ich selbst ganz traurig, denn sie leiden sehr. Was kann ich tun?“ Da sagte die Liebe: „Du hast ihren Schmerz gesehen, als du zu ihnen kamst?“ „Ja, Liebe, ich habe ihren Schmerz gesehen, er ist wirklich sehr groß.“ „Und du denkst, du hast ihnen diesen Schmerz zugefügt?“ fragte die Liebe. „Ich weiß es nicht, aber als ich kam, kam auch der Schmerz.“ Die Liebe schaute die Trennung voller Mitgefühl an und nahm sie liebevoll in ihre Arme: „Ach Trennung, bist du zu den Menschen gegangen, weil sie dich gerufen haben?“ „Ja, mir blieb nichts anderes übrig. Lang schon hatten sie es ohne mich versucht. Doch am Ende riefen sie mich zur Hilfe.“ Die Liebe überlegte einen Augenblick: „Du meinst, die Menschen haben lange Zeit versucht, ohne dich auszukommen. Und irgendwann holten sie dich, weil sie hofften, du würdest sie erlösen?“ „Ja“, erwiderte die Trennung immer noch traurig, „ich glaube, so war es.“ „Dann hast du alles richtig gemacht. Du konntest nichts Besseres tun“ sagte die Liebe. „Aber müssen sie denn solche Schmerzen ertragen?“ fragte die Trennung weiter. Sie wollte unbedingt eine Antwort auf ihre Frage finden. „Ja, Trennung. Ich glaube das müssen sie. Aber den Schmerz hast nicht du ihnen gebracht, er war schon vorher da.“ Das erleichterte die Trennung ein wenig: „Ich bin nicht schuld an ihrem Schmerz?“ „Nein, das bist du nicht. Ihre vielen offenen Wunden waren noch nicht geheilt, das ist der wahre Grund für ihr Leid und ihre Schmerzen“ erklärte die Liebe. Das machte die Trennung noch trauriger: „Aber wieso konnten ihre Wunden nicht heilen? Dann hätten sie mich nicht gebraucht, stimmt’s?“ Da blickte plötzlich die Liebe die Trennung an und sagte mit leiser Stimme: „Sie hätten ihre Wunden heilen können, doch sie wollten mich nicht mehr, deswegen bin ich hier.“ Jetzt nahm die Trennung die Liebe voller Mitgefühl aber auch voller Hoffnung in den Arm: „Und was ist, Liebe, wenn wir beim nächsten Mal gemeinsam zu den Menschen gehen?“

Fehler-Vermeidungs-Strategie

Fehler lieber früher machen?

Ach … hätte ich doch
meine Fehler
früher gemacht
den Schmerz
schneller gespürt
eher daraus gelernt
schneller daran gewachsen
denn darum
geht es hier doch wohl
in diesem Leben.

– Ralf Senftleben

Ich kenne Menschen, die denken Tage, Wochen oder sogar Jahre über eine Entscheidung nach. Sie grübeln, ob sie die Arbeitsstelle wechseln sollten, wohin sie in den Urlaub fahren, ob sie Kinder wollen oder nicht. Manchmal sind es auch ganz einfache Dinge. Zum Beispiel ob man diese oder jene Digitalkamera kauft.

Warum dauern Entscheidungen manchmal so lange?

Der Hauptgrund ist wohl Vorsicht. Oder nennen wir es lieber beim Namen: Es ist Angst. Die Angst, einen Fehler zu machen und sich falsch zu entscheiden.

Denn eine falsche Entscheidung kann sich später als unangenehm und schmerzhaft herausstellen. Vielleicht sind wir dann enttäuscht, dass es nicht so geworden ist, wie wir uns das gewünscht haben. Zum Beispiel wenn der neue Job, für den ich mich entschieden habe, genauso langweilig ist wie der alte. Oder unsere Entscheidung hat unangenehme Konsequenzen, die wir nicht vorhergesehen haben, die wir aber hinterher trotzdem ausbaden müssen.

Wir können lange über eine anstehende Entscheidung grübeln. Aber wie es wirklich wird, erleben wir immer erst, nachdem wir uns entschieden haben. Weil wir das wissen, zögern wir die Entscheidung oft lieber nach hinten hinaus. Denn wenn wir uns nicht entscheiden, können wir auch keinen Fehler machen.

Diese Fehler-Vermeidungs-Strategie hat aber leider eine ganze Reihe von Nachteilen.

Der für mich größte Nachteil ist, dass wir so als Mensch in unserem Lernen, Wachsen und in unserer Entwicklung stagnieren. Denn der kürzeste und oft einzig mögliche Weg, etwas wirklich zu verstehen und zu erleben, ist die direkte Erfahrung. Nicht das Nachdenken, nicht das Abwägen und auch nicht das Planen.

Wir können Freunde fragen, wie es sich anfühlt, eine Herdplatte anzufassen. Wir können Bücher über Herdplatten lesen. Oder Herdplatten-Seminare dazu besuchen. Aber wie es wirklich ist, eine Herdplatte zu berühren, wissen wir erst, wenn wir es einmal getan haben, und erst dann wissen wir wirklich, dass es keine gute Idee ist.

Oder wir können Bilder einer Erdbeere betrachten. Wir können an einer Erdbeere riechen. Wir können eine Erdbeere mit skeptischem Blick zwischen den Fingern bewegen. Aber um zu wissen, ob uns eine Erdbeere schmeckt, müssen wir sie in den Mund stecken.

Die Wahrheit und die Wirklichkeit stecken im Tun, im Ausprobieren und im Erleben und weniger im Nachdenken. Deswegen ist es wichtig, nicht zu lange zu grübeln und Entscheidungen nicht ewig hinauszuschieben.

Und bitte nicht falsch verstehen: Ich will nicht sagen, dass man impulsiv alles innerhalb von 30 Sekunden entscheiden soll. Im Gegenteil: Ich bin ein großer Fan davon, gründlich über größere Entscheidungen nachzudenken, das Für und Wider abzuwägen und auch das Bauchgefühl zu Wort kommen zu lassen. Aber nach ein bis zwei Wochen intensiven Nachdenkens und Nachspürens ist die Wahrscheinlichkeit relativ gering, dass man noch neue Erkenntnisse gewinnt.

Ich würde natürlich niemandem empfehlen, unkontrollierbare Risiken einzugehen. Aber warten Sie auch nicht, bis Sie sich bei einer Sache 100%ig sicher sind.

Entscheiden Sie sich lieber vorher.

..und doch tut’s weh..

‎’Was einer ist, was einer war, beim Scheiden wird es offenbar…“ …..Wilhelm Busch….

Morgen ist ein Tag…der mir jetzt schon traurige Gedanken bereitet…
..auch wenn es alles so nichtssagend ist und das Prozedere rein im ‚Aussen‘ ..
dem Inneren gefällts nicht 😦 

..was ein Start in 2012..

Mittlerweile reiht sich Frau #3 in die vielfältige Zahl meiner
Tagebuch-Leser ein….ich sollte es vielleicht direkt auf facebook
veröffentlichen…es scheint spannend zu sein..oder ICH so ein
undurchschaubarer Kerl…
…und jetzt gehts (für den Leser) drum…:
..mit wieviel Wahrheit kann ich umgehen ?..

Ich suchte Bestätigung meiner Zweifel, Ehrlichkeit und die
allesentscheidende Wahrheit….NUN hab sie …
doch… was mache ich damit ?    Das was die meisten machen ?..
Schnell aburteilen, Wertigkeiten setzen..es mit meiner Welt
abgleichen..und aus der Anzahl der minimiert-niedergeschrieben
Wörter & Gefühle mir eine Meinung zum dazugehörigen Menschen
zu schaffen…?
Oder neugierig bleiben, hinterfragen..dabeibleiben…
wir werden sehen..

ich drück dich…und freue mich darauf dich bald mal wiederzusehen..